save our blue planet

Let's save our blue planet by saving the ocean. Every little step counts.

Hai der Woche: Segelflossen-Meersau — 25. December 2017

Hai der Woche: Segelflossen-Meersau

Warum die Graue Meersau oder Segelflossen-Meersau mit dem wissenschaftlichen Namen Oxynotus paradoxus gesegnet ist, mag nur Monsieur Frade bekannt sein, der diesen Namen 1929 begründet hat. Ich weiß nicht, warum diese Art der Schweinshaie in die Kategorie der paradoxen biologischen Arten einsortiert werden sollte.

Wie alle Schweinshaie (oder Rauhaie oder Meersauen) hat die Segelflossen-Meersau raue Haut mit großen Dentikeln, sieht aus wie eine Flottille von Segelbooten, lebt in der Tiefsee (in Tiefen zwischen 265 und 720 m) und ist ovovivipar. Die Jungen werden mit 25 cm Länge geboren und wachsen bis zu maximal 1,2 m.

Oxynotus paradoxus.jpg
Oxynotus paradoxus by © Citron / , CC BY-SA 3.0, Link

Im östlichen Nordatlantik von Schottland bis Senegal lebend, ist die Segelflossen-Meersau, wie alle Tiefsee-Arten ein (wenngleich seltener) Beifang der der Küste vorgelagerten Schleppnetz-Fischereiflotte. Weil sie schlecht erforscht ist, betrachtet die IUCN ihren Status als Data deficient (ungenügende Datengrundlage).

Quellen: hier und hier

Advertisements
Hai der Woche: Portugiesendornhai — 18. December 2017

Hai der Woche: Portugiesendornhai

Haie aus der Familie Schlafhaie sind hart im Nehmen: sie mögen es kalt (wie der Grönlandhai) ebenso wie heiß (wie der Pazifische Schlafhai). Aber einer von ihnen mag es auch tief: der Portugiesendornhai (Centroscymnus coelolepis) ist der Rekordhalter in Bezug auf die größte Tiefe, die ein Hai je erreicht hat. Er bewohnt normalerweise Tiefen unter 400 m, aber wurde auch in einer Tiefe von 3 675 m gefangen. Er ist auch in anderer Hinsicht etwas besonderes. Er hat sehr große Dentikel, die wie die Schuppen von Knochenfischen geformt sind, und seine Augen sind gut an Tiefsee-Bedingungen angepasst: groß und grün wegen einer Reflexionsschicht namens Tapetum lucidum (wie Katzenaugen), sind seine Zellen für das Erkennen von Bewegung und Biolumineszenz optimiert.

A small, dark brown, heavy-bodied shark with large green eyes and small fins, lying on the ground next to a meterstick
Centroscymnus coelolepis by Jon Moore – Marine Fisheries Review 65(4), Public Domain, Link

Der Portugiesendornhai kann weltweit, wenn gleich sehr lückenhaft, in mehreren getrennten Populationen im Atlantik, Mittelmeer, Pazifik und Indischen Ozean gefunden werden. Er ist durchschnittlich 1 m lang und ovovivipar mit im Durchschnitt 12 Jungen nach einer Tragzeit von einem Jahr (aufgrund der Weitläufigkeit der Tiefsee scheint es so zu sein, dass die Paarung den Eisprung auslöst).

Es gibt eine Tiefentrennung nach Größe und Geschlecht; weil schwangere Weibchen in flacheren Gewässern der Tiefsee zu finden sind, sind sie durch Fischereidruck mehr gefährdet. Er wird gezielt für das Squalen in seiner Leber (22 bis 49% nach Gewicht) und sein Fleisch gefischt, aber hauptsächlich als Beifang von Bodenschleppnetz-Schiffen gefangen. Deshalb betrachtet die IUCN den Portugiesendornhai als potentiell gefährdet und sogar als stark gefährdet in Europäischen Gewässern, trotz einer Fangquote (Total Allowable Catch) von 0 seit 2010, weil er als Tiefsee-Art, selbst wenn wieder über Bord geworfen, eher eine geringe Überlebenswahrscheinlichkeit hat. Es scheint dass eine getrennte Unterpopulation im Mittelmeer sicher ist, weil sie außerhalb des Bereiches der heutigen Fischerei auftritt und zusätzlich seit 2005 ein Verbot des Fischfanges unter 1000 m existiert.

Quellen: hier, hier und hier

Hai der Woche: Rotblonder Teppichhai — 13. November 2017

Hai der Woche: Rotblonder Teppichhai

Wie seine Schwesternart, der Halsband-Teppichhai, lebt der Rotblonde Teppichhai oder parascyllium sparsimaculatum (auch möglich Spärlichgepunkteter Teppichhai da auf englisch Ginger carpetshark or Sparsely spotted carpetshark), ausschließlich vor Australien. Aber anders als alle anderen Arten der Familie Kragenteppichhaie ist es eine Tiefsee-Art. Sein Tiefenbereich scheint zwischen 204 und 245 m zu liegen. Er wurde zuerst im Jahr 2002 beschrieben und ist von nur 3 Exemplaren bekannt, die alle in einem extrem kleinen Bereich vor West-Australien gefunden wurden.

Ginger Carpetshark (Parascyllium sparsimaculatum) by Australian National Fish Collection
A Ginger Carpetshark, Parascyllium sparsimaculatum. Source: Australian National Fish Collection, CSIRO. License: CC by Attribution-NonCommercial

Es wird angenommen, dass der Rotblonde Teppichhai wie alle anderen Kragenteppichhaie ovipar ist (das bedeutet, dass die weiblichen Haie Eier legen).

Quellen: hier, hier und hier

Hai der Woche: Messerzahn-Dornhai — 19. December 2016

Hai der Woche: Messerzahn-Dornhai

Nach der Vorstellung von gefährlichen Haien hier nun ein harmloser.

Scymnodon ringens
Messerzahn-Dornhai (Scymnodon ringens). Image by Henk Heesen, taken from marinespecies.org. This work is licensed under a Creative Commons Attribution-Noncommercial-Share Alike 4.0 License

Aber Momentchen mal! Die Zähne sehen gefährlich aus, oder nicht? Aber dieser seltene, mittelgroße Hai wird in der Tat als harmlos angesehen (nicht dass klein automatisch harmlos bedeutet, siehe Zigarrenhai), trotz seines Namens: Messerzahn-Dornhai.

Der Messerzahn-Dornhai (Scymnodon ringens) lebt in der Tiefsee des Ost-Atlantik und Südwest-Pazifik und wird bis zu 1,1 m groß. Er sieht, mit Ausnahme seiner Zähne, wie ein Verwandter des Taschenhaies oder des Ninja-Laternenhaies aus, ist in Wirklichkeit aber eine Art der Schlafhaie (wie der Grölandhai). Er wird für getrocknetes oder eingesalzenes Fleisch und Fischmehl genutzt.

Zähne müssen wirklich etwas charakteristisches sein, weil es auch einen Schlafhai namens Wenigzahn-Dornhai gibt.

Quellen: hier und hier

Hai der Woche: Schokoladenhai — 14. November 2016

Hai der Woche: Schokoladenhai

Wusstest Du, dass die Haut des Schokoladenhaies (Dalatias licha) seit dem 17. Jahrhundert zu einem teuren Leder namens Chagrin gemacht und für Bucheinbände, Schwertgriffe, Gepäck und Schmuck verwendet wurde?

Die Haut ist dunkelbraun (daher der Name) mit kleinen flachen Dentikeln (Hautzähnen). Üblicherweise 1,40 m lang werdend, ist der Schokoladenhai mit seinen großen Zähnen und kräftigem Biss ein kraftvoller Räuber, kann aber auch Stücke aus größerer Beute abbeißen wie sein kleinerer Cousin, der Zigarrenhai (obwohl seine Lippen nicht als Sauglippen modifiziert sind).

Dalatias licha head.jpg
Von asobi tsuchiyadeepseashark25, CC BY 2.0, Link

Wie alle Haie aus der Familie Dalatiidae ist der Schokoladenhai ein Tiefsee-Hai mit langsamem Wachstum und kleiner Vermehrungsrate. Weibchen bringen 6 – 8 lebende Junge nach einer Tragzeit von 2 Jahren zur Welt. Die Embryonen schlüpfen innerhalb einer der zwei funktionierenden Gebärmütter (die nicht in Abteilungen aufgeteilt sind) und werden durch Dotter ernährt (Ovoviviparie). Zwischen zwei Schwangerschaften können die Weibchen ein Jahr Pause einlegen. Die Jungen sind bei der Geburt 30 bis 45 cm groß und werden mit 77 bis 121 cm (Männchen) und 117 bis 159 cm (Weibchen) erwachsen.

Der Schokoladenhai wird kommerziell für sein Leberöl (insbesondere sein Squalen) und seine Haut (siehe oben) sowie für Fleisch (in Europa und Japan, aber auch Australien, weil die dortige Gesetzgebung zum Quecksilbergehalt von Fischen gelockert wurde) und Fischmehl gefangen, aber auch als Beifang bei Tiefsee-Fischereien mit Longlines, Bodenschleppnetzen und Treibnetzen. Wenn sie über Bord entsorgt werden überleben Tiefseehaie selten. Dies führt dazu, dass der Schokoladenhai global als potentiell gefährdet und als stark gefährdet in Europäischen Gewässern betrachtet wird. Wegen seines Lebensraumes nahe dem Meeresgrund ist der Schokoladenhai keine Gefahr für dem Menschen, aber beißt gelegentlich in Unterwasser-Glasfaserkabel.

Quellen: hier und hier

Hai der Woche: Rau-Langnasen-Dornhai — 3. October 2016

Hai der Woche: Rau-Langnasen-Dornhai

Die Klassifikation von Haiarten kann schwierig sein. Manchmal werden junge und erwachsene Exemplare derselben Art als unterschiedliche Arten angesehen (Zebrahai). Und manchmal wird eine Art für die gleiche wie eine andere gehalten (die Schwesternart Vogelschnabel-Dornhai), aber die gleiche Art, an einem anderen Platz gefunden (vor Madeira), bekommt ihren eigenen Namen, bis 3 Jahre später beide als eine, neue Art angesehen werden – als Rau-Langnasen-Dornhai (Deania hystricosa).

Deania hystricosum.jpg
Deania hystricosum, image by Yagogta CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=31370578

Der Rau-Langnasen-Dornhai ist ein mittelgroßer (bis zu 110 cm langer) Tiefsee-Hai, der im östlich-zentralen und südöstlichen Atlantik um Madeira, den Kanarischen Inseln, Namibia und Südafrika und im Nordwest-Pazifik um Japan und Neuseeland gefunden wurde (bis jetzt). Die Art gehört zur Familie der Schlingerhaie und hat gerillte Stachel vor beiden Rückenflossen und raue, wie eine Mistgabel geformte Dentikel. Sie ist ovovivipar mit wahrscheinlich um die 12 Junge pro Wurf. Sie wird vor Madeira und den Kanarischen Inseln per Tiefsee-Longline für ihr Fleisch und Leber-Öl gefangen und woanders als Beifang der Tiefsee-Schleppnetz-Fischerei.

Quellen: hier und hier

 

Hai der Woche: Schlinghai — 26. September 2016

Hai der Woche: Schlinghai

Wusstest Du, dass ein als gefährdet eingestufter kleiner Tiefseehai wegen seines großen Anteils an qualitativ hochwertigem Squalen im Leber-Öl als der “Rolls-Royce der Squalen-produzierenden Haie” angesehen und gezielt gejagt wird (ob legal oder illegal scheint egal zu sein)? Neben dem hier schon erwähnten Einsatz von Squalen in teurer Kosmetika und fragwürdigen Gesundheitspillen -wo ohne Probleme auf andere Squalen-Quellen zurückgegriffen werden könnte- wird es auch als (laut GSK alternativlose) Zutat für Medizinprodukte, u.a. das Grippe-Impfstoff-Adjuvant AS03, genutzt. Ich will hier nicht über den Sinn und Zweck von Impfungen diskutieren, oder über Adjuvanzien, auch nicht über die in Europa sehr umstrittene Schweinegrippe-Impfung von 2009 – aber es ist doch zu beklagen, dass viele Schlinghaie (Centrophorus granulosus) sinnlos geopfert wurden, wo doch Millionen der damals eilig bereitgestellten und bezahlten Impfdosen wieder vernichtet werden mussten. Und dass bei einem Hai, der die wahrscheinlich niedrigste Fortpflanzungsrate aller Haie besitzt.

A photo of a gulper shark that has been caught.
Centrophorus granulosus, by NEFSC/NOAAPublic Domain

Die Weibchen des Schlinghaies werden erst mit ca. 14 Jahren geschlechtsreif und können zwischen 54 und 70 Jahre alt werden. Da sie mit je einem Embryo 2 Jahre lang schwanger sind und lange Pausen zwischendurch einlegen, haben sie typischerweise nur zwischen 2 und 10 Junge – in ihrer gesamten Lebenszeit. Sie sind ovovivipar und füttern den Embryo mit dem Dottersack und anderen unbefruchteten und auch befruchteten Eiern (Oophagie). Die Eizelle des Schlinghaies ist eine der größten im gesamten Tierreich und wiegt zwischen 143 und 370 g.

Im Atlantik, im Pazifik, im Indischen Ozean und im gesamten Mittelmeer lebend, wird der Schlinghai an Longlinen und mit Schleppnetzen gefangen (zusammen mit vielen anderen Wasserlebewesen als Beifang). Er migriert stark und bildet Schulen.

Quellen: hierhier und hier

 

Hai der Woche: Langschnauzen-Dornhai — 5. September 2016

Hai der Woche: Langschnauzen-Dornhai

Wusstest Du, dass die Denticles (winzige Haut-Zähne) der Haie unterschiedlich sind? Einige Haie haben große Denticles, andere nur winzige und andere überhaupt keine. Einige haben welche, die wie Diamanten geformt sind, andere wie Pfeilspitzen, und dieser kleine Hai hat Mistgabel-ähnliche Dentikel (genau wie der Dorian Gray-Hai):der Langschnauzen-Dornhai (Deania quadrispinosa).

Longsnout dogfish (Deania quadrispinosa) in Fishes of Australia, image source: CSIRO National Fish Collection. License: CC BY Attribution – accessed 04 Sep 2016

Wie andere Haie der Familie Schlingerhaie (Centrophoridae), ist der Langschnauzen-Dornhai ein Tiefsee-Hai und ovovivipar. Er hat eine extrem lange Schnauze (daher der Name) und lebt im Atlantischen und Indischen Ozean und im Südpazifik in Tiefen zwischen 150 und 1360 m (aber gewöhnlich zwischen 400 und 820 m). Weil er nur bis zu 115 cm groß wird, ist er ein eher kleiner Hai.

Quellen: hier und hier

Hai der Woche: Dorian Grey — 29. August 2016

Hai der Woche: Dorian Grey

Wusstest Du, dass es einen Hai namens Dorian Grey gibt? Der Deania calcea hat noch andere seltsame Namen: Vogelschnabel-Dornhai, Schnabeltierhai (Platypus Shark), Schaufelnasen-Dornhai (Shovelnose Spiny Dogfish) und Dornstrauch-Hai (Brier Shark). Einige von ihnen kann ich nachvollziehen, andere nicht.

Brier Shark, Deania calcea. Source: Australian National Fish Collection, CSIRO. License: CC by Attribution-NonCommercial

Meinen die die Romanfigur Dorian Gray (mit einem a anstatt eines e)? Ich hoffe, die vergleichen nicht sein Bildnis mit dem Bild dieses Haies – was ich von der Geschichte weiß deutet an, dass es viel grauenvoller anzusehen war als dieser kleine Hai. Sein Gesicht sieht ein bisschen wie der Kopf eines Schnabeltieres oder der Schnabel eines Vogels aus, vielleicht sogar wie eine Schaufel – aber ein Dornstrauch?

Namen beiseite, der Vogelschnabel-Dornhai ist ein Tiefsee-Dornhai, der im Pazifik um Japan, Süd-Australien, Neuseeland und Chile und im Atlantik von Island südlich bis zum Kap der Guten Hoffnung lebt. Er hat eine sehr lange, enge Schnauze und Mistgabel-ähnliche Dentikel. Mit 17 (Männchen) und 25 Jahren (Weibchen) erwachsen werdend, hat er eine Lebensdauer vor ungefähr 35 Jahren und wird bis zu 122 cm lang. Das Weibchen ist ovovivipar mit bis zu 12 Jungen je Wurf.

Normalerweise ein Mittelhang-Hai (in einer Tiefe zwischen 73 und 1450 m) am äußeren Kontinentalrand und um Inseln, scheint der Vogelschnabel-Dornhai vertikal zu wandern und kann auch am oberen Kontinentalhang gefunden werden. Weil seine Leber reich an Squalen ist (ungefähr 70% nach Gewicht), wird er für sein Leberöl und Fleisch gejagt. Die Fang-Zahlen in Australien haben sich in den letzten Jahren erhöht, als die Quecksilber-Gesetzgebung gelockert wurde und die Fischer sich nicht-quotierten Arten zuwendeten. Im Jahr 2002 verbot die Gesetzgebung für die Süd-Ost-Schleppnetzfischerei in Australien, Haileber ohne den dazugehörigen Körper anzulanden.

Quellen: hierhier und hier

Hai der Woche: Jellyhai — 1. August 2016

Hai der Woche: Jellyhai

In der Familie der Laternenhaie gibt es viele wenig bekannte Haie (die Tiefsee hütet viele Geheimnisse). Eins davon ist der Jellyhai oder Nackthaut-Hai (meine Übersetzung, da noch kein deutscher Name für den Jelly shark oder Bareskin dogfish (Centroscyllium kamoharai) existiert.

Diese Haiart wurde zuerst im Jahr 1966 benannt und seitdem selten gefunden. In einer Tiefe zwischen 500 m und 1,2 km lebend, ist es ein kleiner Hai: erwachsen mit 40 cm und einer Maximal-Länge von 60 cm. Die IUCN sieht den Jellyhai wie andere Tiefsee-Dornhaie als hoch-sensibel für Beifang an, hat aber noch nicht genug Daten. Weil in der Zwischenzeit Monsterboote jeden Tag wahllos Riesenmengen an Tiefseefischen für Fischmehl fangen, besteht das Risiko, dass die Daten zu spät kommen könnten.

Das eine herausstechende Merkmal des Nackthaut-Haies sind seine spärlichen Dentikel (Hautzähne). Ich will Euch nicht die (wenigen) Bilder zumuten, die ich zu diesem Hai gefunden habe (vertraut mir), deshalb poste ich stattdessen ein Bild von normalerweise mit Dentikeln bedeckter Haihaut. Dieser Hai scheint sie nicht zu brauchen, vielleicht weil er nicht schnell schwimmt.

shark skin magnified 30 times
shark skin magnified 30 times

Quellen: hier und hier