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Let's save our blue planet by saving the ocean. Every little step counts.

Hai der Woche: Weißspitzen-Riffhai — 26. June 2017

Hai der Woche: Weißspitzen-Riffhai

Noch ein Fall von mysteriöser Namensgebung ist der Weißspitzen-Riffhai (Triaenodon obesus). Nicht der deutsche Name, der ziemlich passend ist wegen seiner weißen Spitzen an den Rücken- und Schwanzflossen und seines ausschließlichen Lebensraums, sondern der Lateinische Name ist unwahr: dieser schlanke Hai ist alles andere als fettleibig (obese). Ganz im Gegenteil, als nächtlicher Jäger kann er Beute durch Elektro-Rezeption (durch Nutzung seiner Lorenzinischen Ampullen) und Geruch (mittels einmaliger röhrenförmiger Nasenlappen) erkennen und folgt ihr in ihre Ruhe-Spalten (gut angepasst an diese Jagdweise durch seine robuste Haut, schnittigen Körperbau, kurze abgerundete Schnauze und Wülsten zum Schutz der Augen), und einige Haie “winden sich tatsächlich in ein Loch auf einer Seite des Korallenriffs und kommen durch eine Öffnung an der anderen Seite wieder heraus”.

Three gray sharks lying beside each other on the sea bottom.
By Dorothy from USA – sharks, CC BY 2.0, Link

Der Wießspitzen-Riffhai ist gesellig (jagt manchmal sogar in Gruppen) und kann tagsüber auf dem Boden oder in Höhlen in Gruppen ruhend gesehen werden. Er braucht nicht zu schwimmen wie andere Requiemhaie, um zu atmen. Nicht zu verwechseln mit dem anderen Weißspitzen-Requiemhai (dem Weißspitzen-Hochseehai), ist der kleinere Weißspitzen-Riffhai (bis zu 1,7 m lang) für den Menschen nicht gefährlich. Leider hat er als opportunistischer Esser gelernt, die Geräusche von Booten und Speerfischen mit Futter zu assoziieren – der neugierige Hai wird dreist und aufgeregt und beißt manchmal beim Versuch, den Fisch zu stehlen.

Wie alle Requiemhaie ist der Weißspitzen-Riffhai ovovivipar: alle 2 Jahre werden 2-3 lebende Junge von 52 bis 60 cm Länge geboren. Es gibt einen Fall von Parthenogenese (asexuelle Vermehrung) bei Weißspitzen-Riffhaien. Sie wachsen langsam, werden mit ungefähr 1,05 m erwachsen und leben bis zu 25 Jahre.

Weißspitzen-Riffhaie leben in Korallenriffen überall auf der Welt. Sie sind Stubenhocker und berühmt für ihre Standort-Treue. Das bedeutet, dass Gefahren für ihr Korallenriff durch Klimawandel, Überhitzung und Verschmutzung auch einen großen Einfluss auf die Haibestände haben, zusätzlich zum Kommerziellen und Freizeit-Fischfang. Sie werden durch die IUCN als potentiell gefährdet angesehen. Schutzmaßnahmen wie Meeresschutzgebiete scheinen zu helfen, aber nur, wenn sie total den Zugang verbieten. Beim Great Barrier Reef wurden die Bestände von Weißspitz-Riffhaien in Fischerei-Gebieten um 80% gegenüber gesperrten Zonen dezimiert. Jedoch sind die Bestände in Fischerei-Verbotszonen, wo Boote erlaubt aber Fischerei verboten sind, genauso sehr wie in Fischerei-Gebieten ausgebeutet worden, höchstwahrscheinlich wegen Wilderei (IUU). Demografische Modelle deuten an, dass diese dezimierten Bestände ohne zusätzliche Schutzmaßnahmen weiterhin um 6,6–8,3% jährlich sinken werden.

Quellen: hier, hier und hier

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Hai der Woche: Australischer Glatthai — 5. June 2017

Hai der Woche: Australischer Glatthai

Viele verschiedene Haiarten werden (unter dem Namen Flake) für fish-and-chips in Australien genutzt: Hundshaie, verschiedene Arten von Wobbegongs, und auch der Australische Glatthai (Mustelus antarcticus), der auf Englisch auch Gummy shark heißt. Er ist benannt nach seinen gummi-artigen, knochenlosen Filets (haben nicht alle Haie keine Knochen?) auf Englisch und nach seinem Lebensraum vor Süd-Australien (in der Nähe der Antarktis) auf Deutsch und Latein.

Wie alle Haie der Familie Glatthaie (Triakidae), auch Marderhaie oder Hundshaie genannt, hat der Australische Glatthai eine glatte Haut mit winzigen Dentikeln und ist vivipar. Jedes der ein bis 57 Embryos (abhängig von der Grüße ihrer Mutter) verbringt die ein Jahr lange Tragzeit in seiner eigenen Abteilung in einem der zwei Uterusse seiner Mutter. Mit einer Länge von ungefähr 33 cm geboren, werden Weibchen mit 4 Jahren erwachsen und bis zu 185 cm groß, während Männchen mit 3 Jahren erwachsen werden und eine Maximallänge von 148 cm haben. Australische Glatthaie werden bis zu 16 Jahre alt.

In zwei genetisch unterschiedenen Unterbeständen lebend, ist der Australische Glatthai in den flachen Gewässern vor Süd-Australien reichlich vorhanden. Trotzdem sind auch für den Schutz dieser Haiart Regelungen zum Fischerei-Management wie Stellnetze mit einer Maschengröße um die 16 cm, um kleinere Haie (Heranwachsende) als auch größere Haie (große Weibchen) zu schützen, oder eine Einpack-Grenze für Freizeit-Fischer (siehe beim Gemeinen Teppichhai), und Schutzmaßnahmen wie Meeresschutz-Gebiete (MPAs) etabliert. Es scheint, als ob der Klimawandel und in der Folge wärmeres Wasser “möglicherweise einen Wechsel vom zweijährigen Fortpflanzungszyklus, wie er zur Zeit für Bass Strait typisch ist, zu einen einjährigen, der für die anderen Gebiete charakteristisch ist, auslöst (Walker 2007), was die Zahl der Jungen und damit die Produktivität des Bestandes und den Fischerei-Ertrag erhöhen könnte”. Das ist jedoch kein Grund zur Entwarnung.

Quellen: hier und hier

Hai der Woche: Kleingefleckter Katzenhai — 24. October 2016

Hai der Woche: Kleingefleckter Katzenhai

Wusstest Du, dass es auch Haie in der Ostsee gibt? Keine der Arten, die sich nur in Süßwasser wohlfühlen (wie z.B. die Flusshaie oder Süßwasserstechrochen), und auch glücklicherweise nicht der Bullenhai, sondern Zuwanderer aus der Nordsee oder dem Atlantik. Viele werden wohl durch Einströmungen von Salzwasser infolge von Stürmen mitgespült oder wandern temporär in das danach salzigere Wasser ein. Aber eine Art hat sich häuslich eingerichtet und bewohnt sogar Gebiete, die weit von den Übergängen zum Salzwasser entfernt sind. Der Kleingefleckte Katzenhai (Scyliorhinus canicula) ist die häufigste europäische Haiart und lebt im Mittelmeer, im nordöstlichen Atlantik und in der Nordsee, seit einiger Zeit inklusive Skagerrak und Kattegat. Aber nun ist er sogar, wie diese Reportage zeigte, in der deutschen Ostsee (genauer vor der Insel Poel) heimisch geworden.

Scyliorhinus canicula 1 by Line1.jpg
Scyliorhinus canicula, Von Liné1Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, Link

Der bis zu 1 m große Kleingefleckte Katzenhai wird auch kommerziell genutzt: für sein Fleisch (die Leber ist giftig), seine Sandpapier-artige Haut, Öl oder auch Fischmehl. In der Ostsee wurden Katzenhaie (benannt nach ihren katzenartigen Augen: horizontal ovale Augen mit länglichen Pupillen und einer Nickhaut) auch ab und zu gefangen. Hinterher wurden sie entweder wieder freigelassen (mit einer hohen Überlebensrate) oder, wie hier geschildert, an Aquarien abgegeben (wo Kleingefleckte Katzenhaie leicht gehalten werden können und deshalb eine häufige Art sind). Dort kann man sie in einigen Fällen sogar anfassen. Ich habe mit meiner Familie auch schon so ein Aquarium in Dänemark besucht und neugierig Haie, Rochen und Seesterne unter Wasser berührt – bevor ich in diesem Sommer in Schottland erfuhr, dass man das nicht tun soll weil man damit die schützende Schleimschicht über ihrer Haut verletzt. Warum das die anderen Aquarienbetreiber nicht wussten?

Wie alle Katzenhaie legt auch der Kleingefleckte Katzenhai Eier, Nixenhandtasche (mermaid’s purse) oder Meermaus genannt, mit geringelten Fäden an jedem Ende, die sich an Unterwasser-Strukturen festkrallen. In diesen entwickelt sich je ein Embryo (selten auch zwei) über 5 bis 11 Monate hinweg, was gut studiert werden kann (und in Laboratorien auch wird). Nach dem Schlupf müssen die 10 cm großen Jungtiere für sich selbst sorgen. An ihnen wurde erstmals beobachtet, dass sie mit ihren Haut-Zähnen (Denticles) am Schwanz Beutetiere festhalten und dann Stücke abbeißen – sie sind sehr gelenkig.

Diese Eikapseln und frisch geschlüpfte Jungtiere waren nun auch in der Osteee gefunden worden – ein Zeichen, dass es nicht mehr nur zeitweise Besucher sind. Es wird vermutet, dass es am Klimawandel liegt. Wie sie wohl mit dem geringen Salzgehalt zurechtkommen?

Quellen: hier, hier und hier

Hai der Woche: Japanischer Stierkopfhai — 19. September 2016

Hai der Woche: Japanischer Stierkopfhai

Wusstest Du, dass es weibliche Stierkopfhaie gibt, die ihre Eikapseln an den selben Platz legen- wie ein Gemeinschafts-Nistplatz? Bis zu 15 Eikpseln des Japanischen Stierkopfhaies (Heterodontus japonicus) können am selben Fleck gefunden werden. Jedes Ei muss sich über mehrere Stunden aus der Kloake der Mutter herausdrehen, wie bei allen Stierkopfhaien. Der Grund ist die Bohrer-Form der Eikapsel – auch wenn das Ei des Japanischen Stierkopfhaies ein bisschen weniger komplex ist. Das Ei braucht ungefähr ein Jahr, um zu schlüpfen, und die Neugeborenen sind 18 cm lang.

Der Japanische Stierkopfhai ist bis zu 1,20 m lang und lebt im nordwestlichen Pazifik vor der Küste von Japan, Korea und China in einer Tiefe von 6 bis 37 m über felsigem Boden oder Kelp-Betten. Wie alle Stierkopf-Haie hat er eine schweineähnliche Schnauze, einen Wulst über jedem Auge und Flossendornen. Er hat ein charakteristisches Muster aus unregelmäßig geformten, vertikalen braunen Bändern und Streifen.

Der Japanische Stierkopfhai kann oft in Aquarien in Japan gefunden werden. Er ist für den Menschen harmlos und kann sogar von Tauchern per Hand gefangen werden. Von der IUCN als Nicht gefährdet angesehen, verschwand er aus dem Golf von Bohai in China, vermutlich wegen des Klimawandels. Aber da dort eine der verkehrsreichsten Wasserstraßen der Welt ist, könnte es auch andere Gründe geben.

Quellen: hier und hier

theconversation.com: The oceans are changing too fast for marine life to keep up | Die Meere ändern sich zu schnell, als das ihre Bewohner mithalten können — 19. August 2016

theconversation.com: The oceans are changing too fast for marine life to keep up | Die Meere ändern sich zu schnell, als das ihre Bewohner mithalten können

Regarding those who point out that there where periods with much higher (not human-caused) carbon dioxide levels than today, implying it is only natural and no reason to change anything, I found this article that was originally published on The Conversation on October 13, 2015.

Yes, rising carbon dioxide levels happened in the past, but either so slow that nature could adapt, or as rapidly as now, but then coupled with a mass extinction event (Source). The sharks survived the last times (as below mentioned they wouldn’t now), and I think (and hope) mankind would survive, but: how would we live in the world we would find ourselves in after?


Bezüglich denen, die aufzeigen, dass es Perioden mit viel höheren (nicht vom Menschen verursachten) CO2-Pegeln als heute gab, damit unterstellend, dass es nur natürlich ist und es keinen Grund gibt irgendetwas zu ändern, habe ich diesen Artikel gefunden, der ursprünglich am 13. Oktober 2015 auf The Conversation veröffentlicht wurde.

Ja, in der Vergangenheit passierten steigende CO2-Pegel, aber entweder so langsam dass die Natur sich anpassen konnte, oder so schnell wie heute, aber dann  mit einem Massenaussterben gekoppelt (Quelle). Die Haie überlebten es die letzten Male (wie unten erwähnt würden sie das jetzt nicht mehr), und ich denke (und hoffe) die Menschheit würde überleben, aber: wie würden wir leben in der Welt, in der wir uns danach befinden würden?

The oceans are changing too fast for marine life to keep up

Ivan Nagelkerken, University of Adelaide

Some of the ocean’s top predators, such as tuna and sharks, are likely to feel the effects of rising carbon dioxide levels more heavily compared other marine species.

That’s just one of the results of a study published today in Proceedings of the National Academy of Science.

Over the past five years we’ve seen a significant increase in research on ocean acidification and warming seas, and their effect on marine life. I and my colleague Sean Connell looked at these studies to see if we could find any overarching patterns.

We found that overall, unfortunately, the news is not good for marine life, and if we do nothing to halt climate change we could lose habitats such as coral reefs and see the weakening of food chains which support our fisheries.

Acidifying and warming oceans

Humans have been adding carbon dioxide to the atmosphere largely through burning fossil fuels. Under a worst-case scenario, without doing anything to stop increasing emissions, we’d expect concentrations of carbon dioxide to reach around 1,000 parts per million by the end of the century.

This increase in greenhouse gases is “acidifying” the oceans. It’s happening now. Carbon dioxide concentrations have reached around 400 parts per million, compared with around 270 parts per million before the industrial revolution.

This extra carbon dioxide, when it dissolves into the seas, is reducing the pH of the oceans – that is, making them more acidic.

Many ocean creatures, particularly those that build habitats such as corals and shellfish, make skeletons out of calcium carbonate, which they get from ions dissolved in sea water.

When carbon dioxide dissolves in seawater, it makes these calcium carbonate ions harder for marine life to collect and turn into skeletons. It’s like a person going on a diet without calcium.

At first this results in marine life producing brittle skeletons, but can ultimately lead to the skeletons dissolving.

A calcium-free diet

Many studies have looked at what will happen to these lifeforms that produce skeletons, but we wanted to look at how rising carbon dioxide would affect the ocean at a broader scale.

We analysed more than 600 experiments on ocean acidification and warming seas.

Overall it seems warming temperatures and acidifying oceans will have a negative effect on species and ecosystems. This means reduced growth, abundance, and diversity of marine species.

We also found these results were mostly consistent across latitudes – they weren’t just limited to tropical oceans.

The oceans will warm as they acidify, so it’s important to look at these two changes together. Previous analyses typically looked at specific life stages or different ecosystems.

It’s likely that acidification will interact with warming to have a worse effect. For instance, if you would see a 20% reduction in calcification rates because of rising temperatures, and a 25% reduction in calcification because of acidification, then the combined reduction might be 60%. We see these effects regularly in the studies we looked at.

Of course not every species will show the same response. We expect some species to be able to acclimate or adapt to changes, particularly over longer time periods perhaps like a couple of decades. For example, a recent study on a coral living in a tropical lagoon found it has some capacity to adapt. We found that more generalist species like microorganisms seem to be doing particularly well under climate change, and also some fish species at the bottom of the food chain may show increases in their populations.

Changing whole ecosystems

Most worrying are not only the changes to individual species but also whole ecosystems.

We found that reef habitats are vulnerable: coral reefs, but also temperate reefs built by molluscs such as oysters and mussels. A lot of shallow temperate waters used to have oysters reefs, but there are few natural reefs remaining.

There are also cold-water reefs formed by other species of coral, which grow slowly over thousands of years in the cooler temperatures. In our analysis we found that acidification could cause these habitats to show reduced growth. These habitats are often located in deep waters and are very sensitive to human impacts.

We also found that these changes affect whole ocean food webs.

We found that warmer temperatures mean more phytoplankton – the tiny plant-like lifeforms that form the basis of many ocean food chains. This means more food for grazing species that feed on phytoplankton.

Warmer temperatures also mean faster metabolisms, which require more food. However this didn’t translate into higher growth rates in grazing species. That’s fatal because the next level up in the food chain (the species that eat the grazing animals) would have less food, but still need more food because of faster metabolisms.

This effect is expected to become stronger as you go up the food chain, so predatory species like tuna, sharks, and groupers will be the species that would feel the strongest effects.

These species are also threatened by overfishing, which adds another level of stress. Overfishing alters important food web interactions (e.g. top-down control of prey species) and may also reduce the gene pool of potentially strong individuals or species that could form the next generation of more resilient animals. And this is on top of other threats such as pollution and eutrophication.

Therein lies an opportunity. We cannot change climate change (or ocean acidification) in the short term. But if we can mitigate the effects of overfishing and other human stressors we can potentially buy some time for various species to adapt to climate change.

Species can genetically adapt to changes over geological timescales of thousands of years – as we can see from modern species’ survival over many ups and downs in the climate. But the changes we have wrought on the oceans will take place over decades – not even one generation of a long-lived sea turtle or shark.

With such fast changes, many species in the ocean will likely be unable to adapt.

The Conversation

Ivan Nagelkerken, Associate Professor, Marine Biology, University of Adelaide

Read the original article.

about climate change denial | über Klimawandel-Leugnung — 13. August 2016

about climate change denial | über Klimawandel-Leugnung

Since I often stay helpless in the face of climate change denial (or rather human-caused global warming denial), I post some links I found to make sense of their arguments (including their motives and why discussing with facts doesn’t work):

skepticalscience.com

short videos on global warming

Denial 101 – Massive Open Online Course 

for instance

climatecentral

George Monbiot from The Guardian


Weil ich oft hilflos bin angesichts Klimawandel-Leugnung (oder eher Menschen-verursachte-Erderwärmungs-Leugnung), poste ich einige Links die Sinn in ihre Argumente bringen (inklusiver ihrer Motive und warum mit Fakten diskutieren nichts bringt):

übersetzte Seite skepticalscience.com

Erklärungvideo zur Erderwärmung

Denial 101 – Massive Open Online Course 

z.B. 

klimafakten.de

George Monbiot from The Guardian (teilweise Übersetzung hier)

 

Cold deep water: hope for corals? | Kaltes tiefes Wasser: Hoffnung für Korallen? – Oceana — 31. July 2016
El Niño, warming up the tropics with some devastating global consequences — 5. July 2016

El Niño, warming up the tropics with some devastating global consequences

Facts about El Niño and corals | Fakten über El Niño und Korallen

The Fisheries Blog

Most of us have probably heard the term El Niño. But what exactly is El Niño and what impact does it have on our oceans and climate?  Another important question to ask is: what can we expect from El Niño in a future with a warmer climate and ocean?  In this week’s article I attempt to answer some of these questions and give you an idea of what is currently happening to our oceans and the world as a result of El Niño. 

elnino_main_205673The earth centered on the Pacific Ocean shows patterns of sea surface temperature during El Nino (left) and La Nina (right). The colors along the equator show areas that are warmer or cooler than the long-term average. Images courtesy of Steve Albers, NOAA. Source: http://www.whoi.edu/main/topic/el-nino-other-oscillations

El Niño is one half (La Niña being the other half) of a complex weather pattern called the El Niño-Southern Oscillation (ENSO)…

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climate catastrophe coming even sooner?| Klimakatastrophe kommt noch eher – The New York Times — 1. April 2016

climate catastrophe coming even sooner?| Klimakatastrophe kommt noch eher – The New York Times

“The researchers concluded that just a few more decades of “unabated” carbon emissions could result in more than three feet of sea-level rise from WAIS [West Antarctic Ice Sheet] by the end of this century. (The over-all rise would be much greater, as ice would also be lost from Greenland and from mountain glaciers.) Over the longer term, melt from Antarctica could raise sea levels by fifty feet.”


“Die Forscher schlussfolgerten, dass nur ein paar mehr Jahrzehnte von unverminderten Treibhausgas-Emissionen ausreichen könnten, um bis zum Ende des Jahrhunderts den Meeresspiegel wegen des WAIS [West Antarctic Ice Sheet=Eisdecke des westlichen Teils der Antarktis] um einen Meter steigen zu lassen (wegen Schmelzeis von Grönland und Gletschern würde der Gesamt-Anstieg viel höher sein). Auf lange Sicht könnte Schmeltzeis von der Antarktis den Meeresspiegel um 15 Meter ansteigen lassen.”

via NewYorker

see also: New York Times

longer-term sea level rise impacts due to climate change | Langzeit-Folgen des Meerespiegel-Anstieges wegen des Klimawandels – Nature Climate Change — 13. March 2016