save our blue planet

Let's save our blue planet by saving the ocean. Every little step counts.

Hai der Woche: Flügelkopf-Hammerhai — 15. January 2018

Hai der Woche: Flügelkopf-Hammerhai

Wusstest Du, dass Hammerhaie nicht nach und nach einen so großen Hammer entwickelt haben, wie es jahrzehntelang geglaubt wurde? Gentests beweisen das Gegenteil. Haie mit riesigem Cephalofoil (Hammer) wie der Flügelkopf-Hammerhai, bei dem er bis zu 50 % der Körperlänge breit ist, waren die ursprüngliche Art, aus der sich später auch Arten mit kleinerem Hammer entwickelten. Der Nutzen des Hammers muss also die Nachteile der Unförmigkeit bei weitem übersteigen.

Eusphyra blochii X-ray.jpg
X-ray of Eusphyra blochii by Sandra Raredon/Smithsonian Institution – http://eol.org/collections/14770, Public Domain, Link

Der Flügelkopf-Hammerhai (Eusphyra blochii) bildet seine eigene Gattung innerhalb der Familie Hammerhaie und wurde benannt nach dem deutschen Naturforscher Marcus Elieser Bloch, der ihn 1785 erstmals beschrieb. Er ist ein schlanker Hai und hat nicht nur besonders ausladende Hammerflügel (die bei der Geburt an den Körper angelegt sind und sich erst später entfalten), sondern auch extrem lange Nasenlöcher. Nach einer Tragzeit von 8 bis 11 Monaten, in der die durchschnittlich 11 Embryos jeweils einen eigenen Abschnitt im Uterus haben und erst von Dotter und später von einer Plazenta-Verbindung ernährt werden (ovovivipar), werden sie mit einer Länge von 32 bis 47 cm geboren. Sie wachsen langsam und werden bis zu 1,9 m lang und 21 Jahre alt.

Der Flügelkopf-Hammerhai lebt in tropischen Gewässern des Indischen und West-Pazifischen Ozeans in Küstennähe. Wegen des großen Fischerei-Drucks für seine Flossen und sein Fleisch und der Zerstörung seines Lebensraumes in diesen Gebieten wird er von der IUCN seit 2016 als stark gefährdet eingestuft (davor war er nur als potentiell gefährdet angesehen worden, aber er ist inzwischen aus mehreren Gebieten verschwunden).

Quellen: hier und hier

Advertisements
Hai der Woche: Bogenstirn-Hammerhai — 8. January 2018

Hai der Woche: Bogenstirn-Hammerhai

Haie haben besondere Heilungsfähigkeiten. Sie bekommen oft Wunden (durch Paarungsrituale, Kämpfe, Kollisionen mit Riffen oder Fischereigerät), die jedoch erstaunlich schnell heilen. Ein Anteil daran hat die Tatsache, dass Haut-Dentikel Zähne sind und, ebenso wie die richtigen Zähne, kontinuierlich nachwachsen. So werden Wunden erst schnell mit temporären, größeren Dentikeln verschlossen, diese Narbe wird innerhalb von 6 Monaten jedoch wieder mit normal geformten Dentikeln unsichtbar gemacht.

Ein Beispiel dafür wurde in Bogenstirn-Hammerhaien (Sphyrna lewini) gefunden. Diese Art der Hammerhaie (auch als Gekerbter Hammerhai bekannt) lebt weltweit in küstennahen warmen und tropischen Gewässern nahe der Oberfläche, teilweise in großen Schulen. Das und die Tatsache, das es viele getrennte Sub-Populationen gibt, machen diese Art sehr anfällig für Fischereidruck. Sie werden gezielt für ihr Fleisch und ihre Haut, vor allem aber ihre Flossen,  oftmals auch illegal (IUU), als Beifang und durch Sportfischer als big-game-Fisch gefangen. Deshalb stuft die IUCN sie weltweit als stark gefährdet ein.

Hammerhead shark, Cocos Island, Costa Rica.jpg
Bogenstirn-Hammerhai by Barry PetersFlickr, CC BY 2.0, Link

Bogenstirn-Hammerhaie werden bis zu 4,3 m lang (im Durchschnitt aber nur 2,5 m als Weibchen und 1,8 m als Männchen). Sie sind ovovivipar (wenn der Dottersack aufgebraucht ist, wird er in eine Plazentaverbindung umgebaut) und bringen nach 9 bis 12 Monaten in bestimmten, flachen Kinderstuben-Gebieten bis zu 40 lebende Junge zur Welt. Diese wachsen langsam und werden oft Opfer von anderen Haien, was die relativ großen Würfe erklärt.

Quellen: hier, hier und hier

Hai der Woche: Stachelige Meersau — 1. January 2018

Hai der Woche: Stachelige Meersau

Mein erster Hai der Woche im Jahr 2018 ist die Stachelige Meersau.

Zuerst als Kadaver an einem Strand auf Bruny Island vor dem Südosten Tasmaniens entdeckt, daher der Name Oxynotus bruniensis, kann diese Art der Familie Rauhaie (oder Schweinshaie oder Meersauen) über dem äußeren Kontinentalschelf oder Inselschelf im südlichen Australien und in ganz Neuseeland gefunden werden.

Oxynotus bruniensis.jpg
A prickly dogfish (Oxynotus bruniensis) at the Rumble V submarine volcano (cropped version of original to focus more on the fish) by New Zealand-American Submarine Ring of Fire 2005 Exploration, NOAA Vents Program – http://oceanexplorer.noaa.gov/explorations/05fire/logs/april22/media/dogfish.html, Gemeinfrei, Link

Mit einem ausgeprägten “Buckel” und extrem rauer Haut sieht die Stachelige Meersau etwas anders aus als andere Meersauen, aber die Form und die “Segelflossen” sind unverwechselbar. Sie ist ovovivipar mit ungefähr 7 Jungen, die mit 24 cm Länge geboren werden. Sie wird bis zu 75 cm groß.

In einem typischen Tiefenbereich zwischen 350 und 650 m lebend, ist die Stachelige Meersau anfällig dafür, als Beifang von Schleppnetz-Schiffen gefangen zu werden.

Quellen: hier und hier

Hai der Woche: Segelflossen-Meersau — 25. December 2017

Hai der Woche: Segelflossen-Meersau

Warum die Graue Meersau oder Segelflossen-Meersau mit dem wissenschaftlichen Namen Oxynotus paradoxus gesegnet ist, mag nur Monsieur Frade bekannt sein, der diesen Namen 1929 begründet hat. Ich weiß nicht, warum diese Art der Schweinshaie in die Kategorie der paradoxen biologischen Arten einsortiert werden sollte.

Wie alle Schweinshaie (oder Rauhaie oder Meersauen) hat die Segelflossen-Meersau raue Haut mit großen Dentikeln, sieht aus wie eine Flottille von Segelbooten, lebt in der Tiefsee (in Tiefen zwischen 265 und 720 m) und ist ovovivipar. Die Jungen werden mit 25 cm Länge geboren und wachsen bis zu maximal 1,2 m.

Oxynotus paradoxus.jpg
Oxynotus paradoxus by © Citron / , CC BY-SA 3.0, Link

Im östlichen Nordatlantik von Schottland bis Senegal lebend, ist die Segelflossen-Meersau, wie alle Tiefsee-Arten ein (wenngleich seltener) Beifang der der Küste vorgelagerten Schleppnetz-Fischereiflotte. Weil sie schlecht erforscht ist, betrachtet die IUCN ihren Status als Data deficient (ungenügende Datengrundlage).

Quellen: hier und hier

Hai der Woche: Portugiesendornhai — 18. December 2017

Hai der Woche: Portugiesendornhai

Haie aus der Familie Schlafhaie sind hart im Nehmen: sie mögen es kalt (wie der Grönlandhai) ebenso wie heiß (wie der Pazifische Schlafhai). Aber einer von ihnen mag es auch tief: der Portugiesendornhai (Centroscymnus coelolepis) ist der Rekordhalter in Bezug auf die größte Tiefe, die ein Hai je erreicht hat. Er bewohnt normalerweise Tiefen unter 400 m, aber wurde auch in einer Tiefe von 3 675 m gefangen. Er ist auch in anderer Hinsicht etwas besonderes. Er hat sehr große Dentikel, die wie die Schuppen von Knochenfischen geformt sind, und seine Augen sind gut an Tiefsee-Bedingungen angepasst: groß und grün wegen einer Reflexionsschicht namens Tapetum lucidum (wie Katzenaugen), sind seine Zellen für das Erkennen von Bewegung und Biolumineszenz optimiert.

A small, dark brown, heavy-bodied shark with large green eyes and small fins, lying on the ground next to a meterstick
Centroscymnus coelolepis by Jon Moore – Marine Fisheries Review 65(4), Public Domain, Link

Der Portugiesendornhai kann weltweit, wenn gleich sehr lückenhaft, in mehreren getrennten Populationen im Atlantik, Mittelmeer, Pazifik und Indischen Ozean gefunden werden. Er ist durchschnittlich 1 m lang und ovovivipar mit im Durchschnitt 12 Jungen nach einer Tragzeit von einem Jahr (aufgrund der Weitläufigkeit der Tiefsee scheint es so zu sein, dass die Paarung den Eisprung auslöst).

Es gibt eine Tiefentrennung nach Größe und Geschlecht; weil schwangere Weibchen in flacheren Gewässern der Tiefsee zu finden sind, sind sie durch Fischereidruck mehr gefährdet. Er wird gezielt für das Squalen in seiner Leber (22 bis 49% nach Gewicht) und sein Fleisch gefischt, aber hauptsächlich als Beifang von Bodenschleppnetz-Schiffen gefangen. Deshalb betrachtet die IUCN den Portugiesendornhai als potentiell gefährdet und sogar als stark gefährdet in Europäischen Gewässern, trotz einer Fangquote (Total Allowable Catch) von 0 seit 2010, weil er als Tiefsee-Art, selbst wenn wieder über Bord geworfen, eher eine geringe Überlebenswahrscheinlichkeit hat. Es scheint dass eine getrennte Unterpopulation im Mittelmeer sicher ist, weil sie außerhalb des Bereiches der heutigen Fischerei auftritt und zusätzlich seit 2005 ein Verbot des Fischfanges unter 1000 m existiert.

Quellen: hier, hier und hier

Hai der Woche: Stachelhai — 11. December 2017

Hai der Woche: Stachelhai

Der Stachelhai (Echinorhinus cookei), der aussieht wie der große Bruder des Ninja-Laternenhai, ist glücklicherweise nicht so reizbar, wie die zweite Bedeutung seines englischen Namen Prickly shark vermuten könnte. Im Gegenteil, trotz seiner Größe von bis zu 4 m ist er eher scheu gegenüber Menschen.

Echinorhinus cookei head2
head of Echinorhinus cookei by D Ross Robertson [Public domain], via Wikimedia Commons
Der Stachelhai ist, genauso wie sein Bruder Echinorhinus brucus aus der Familie Nagelhaie oder Alligatorhaie, bekannt für seine dornenartiken Hautschuppen (denticle). Daher kommt auch ihr wissenschaftliche Name Echinorhinus, aus dem Griechischen für echinos = Seeigel oder Igel und rhinos = Nase. Er lebt in tieferen Küstengewässern des Pazifik von Kalifornien und Hawaii bis Chile und China bis Neuseeland und bleibt als Stubenhocker in eher kleinen Heimatgebieten von 2.2 km2 Größe. Er mag es eher kühler und lebt deshalb tagsüber in Tiefen bis zu 1500 m, kommt aber nachts nahe an die Oberfläche.

Stachelhaie werden nicht direkt aufs Korn genommen (ihr Fleisch schmeckt nicht), sind aber oft Opfer von Beifang der Tiefsee-Schleppnetzfischerei für unseren immer mehr wachsenden Bedarf an Fischmehl (für Aquakulturen und Schweine-, Huhn- und sogar Kuhhaltung). Deshalb werden sie, obwohl bis zu 114 Jungtiere in einem Weibchen gefunden wurden (sie sind ovovivipar), von der IUCN als potentiell gefährdet angesehen.

Quelle: hier, hier und hier

Hai der Woche: Indopazifischer Ammenhai — 27. November 2017

Hai der Woche: Indopazifischer Ammenhai

Der Indopazifische Ammenhai (Nebrius ferrugineus) ist ein friedlicher Hai der Familie Ammenhaie und lebt, wie der Name schon sagt, im Indik vom Roten Meer bis Südafrika und Indien und im westlichen Pazifik von Australien und Japan bis zu Südsee-Inseln. Er bewohnt flache Küstengewässer bis zu einer Tiefe von maximal 70 m über Korallenriffen. Er ist nachtaktiv und ernährt sich von kleinen Fischen, Korallen, Seeigeln, Seeschlangen, Krustentieren und besonders Tintenfischen, die er mit seinem kleinen Mund einsaugt.

Der weibliche Indopazifische Ammenhai ist ovovivipar. Die Embryos werden nach dem Entleeren ihres Dottersackes mit großen Eiern ernährt (Oophagie), sie konkurrieren um die Nahrung und essen vielleicht auch schwächere Geschwister (Kannibalismus) – jedenfalls überleben von ursprünglich bis zu 4 Embryos in jeder Gebärmutter meist nur einer. Die Jungen werden mit 40 to 80 cm Länge geboren und werden bis zu 3,20 m groß. Mit 250 cm (männlich) bzw. 230 bis 290 cm (weiblich) Länge werden sie erwachsen und verlieren ihre Flecken auf dem weißen Bauch. Sie sind von gelbbrauner Farbe (daher ihr englischer Name tawny nurse shark).

Auch wenn Indopazifische Ammenhaie meist sanft sind und dressiert werden können (auf einigen Südsee-Inseln sollen sogar Kinder auf ihnen reiten), werden sie wild und spucken, grunzen und beißen, wenn sie provoziert oder gefangen werden. Deshalb werden sie als Big-Game-Fisch von Hobbyanglern  aufs Korn genommen. Außer in Australien werden sie kommerziell für ihr Fleisch, Flossen, Haut und Leber-Öl gefischt (teilweise mit Sprengstoffen oder Giften) und für Aquarien gefangen. Auch werden sie von Tauchern belästigt und ihr Lebensraum wird oft zerstört. Deshalb werden sie von der IUCN weltweit als “gefährdet” angesehen.

Quellen: hier, hier und hier

Hai der Woche: Kragenband-Teppichhai — 20. November 2017

Hai der Woche: Kragenband-Teppichhai

Wusstest Du, dass es Haie mit Chamäleon-Eigenschaften gibt? Sie sind bis zu einem gewissen Grad in der Lage, zum Verstecken ihre Farbe zu wechseln. Einer von ihnen (auch wenn es nicht im Video zu beobachten ist), ist der Kragenband-Teppichhai (Parascyllium collare), nach dessen englischen Namen Collared carpetshark die ganze Familie Kragenteppichhaie (Collared carpet sharks) benannt ist.

Genauso wie der Rotblonde Teppichhai von letzter Woche lebt der Kragenband-Teppichhai vor Australien, genauer gesagt in Tiefen von 55 bis 128 m in Nähe des Bodens von Felsenriffen auf dem Kontinentalsockel vor Ost-Australien. Er ist häufig, aber nur wenig bekannt. Seine maximale Länge ist nur 85 cm und Weibchen sind ovipar.

Kragenband-Teppichhaie werden nicht gezielt gefischt, aber oft als Beifang gefangen, da sie in einigen Gebieten mit heftiger Schleppnetz-Fischerei leben. Sie werden meistens über Bord geworfen (wenn nicht, werden sie später als Köder benutzt) und überleben dies, deshalb werden sie als nicht gefährdet angesehen. Sie profitieren auch von Gebieten mit geringen Fischereidruck.

Quellen:hierhier und hier

Hai der Woche: Rotblonder Teppichhai — 13. November 2017

Hai der Woche: Rotblonder Teppichhai

Wie seine Schwesternart, der Halsband-Teppichhai, lebt der Rotblonde Teppichhai oder parascyllium sparsimaculatum (auch möglich Spärlichgepunkteter Teppichhai da auf englisch Ginger carpetshark or Sparsely spotted carpetshark), ausschließlich vor Australien. Aber anders als alle anderen Arten der Familie Kragenteppichhaie ist es eine Tiefsee-Art. Sein Tiefenbereich scheint zwischen 204 und 245 m zu liegen. Er wurde zuerst im Jahr 2002 beschrieben und ist von nur 3 Exemplaren bekannt, die alle in einem extrem kleinen Bereich vor West-Australien gefunden wurden.

Ginger Carpetshark (Parascyllium sparsimaculatum) by Australian National Fish Collection
A Ginger Carpetshark, Parascyllium sparsimaculatum. Source: Australian National Fish Collection, CSIRO. License: CC by Attribution-NonCommercial

Es wird angenommen, dass der Rotblonde Teppichhai wie alle anderen Kragenteppichhaie ovipar ist (das bedeutet, dass die weiblichen Haie Eier legen).

Quellen: hier, hier und hier

Hai der Woche: Pazifischer Zwerghai — 6. November 2017

Hai der Woche: Pazifischer Zwerghai

Der Pazifische Zwerghai (Carcharhinus cerdale), Schwesternart zum Atlantischen Zwerghai von letzter Woche, ist ein Beispiel für den fehlgeleiteten Glauben in Autoritäten, in diesem Fall die Experten Henry Bryant Bigelow und William Charles Schroeder. Was war passiert? Nachdem diese Art erstmals im Jahr 1898 von Charles Henry Gilbert beschrieben wurde, hatten Kollege Seth Eugene Meek und sein Assistent Samuel Frederick Hildebrand zwischen 1910 und 1912 Exemplare auf einem Fischmarkt in Colón auf der karibischen Seite von Panama entdeckt und geschlussfolgert, dass diese Arten auf beiden Seiten des Isthmus von Panama lebt. Vielleicht machten sie einen Fehler bei der Bestimmung, oder nahmen fälschlicherweise an, dass die Fische auch dort gefangen wurde, wir werden es nie erfahren. Weil der Panamakanal noch nicht eröffnet war, konnten weder ein Hai noch ein Fangschiff die atlantische Seite von Panama von der pazifischen Seite aus schwimmend erreichen, aber ein Fischtransporter an Land jedoch schon. Jedenfalls wiederholten Bigelow und Schroeder 1948 nicht nur den Fehler ihrer Kollegen, sondern unterstellten, dass Meek und Hildebrand deshalb den Pazifischen Zwerghai nicht als eigene Art ansahen, sondern als synonym mit dem eng verwandten, auf der atlantischen Seite heimischen Atlantischen Zwerghai. Erst 2011 wurde dieser Fehler von José I. Castro behoben, doch solch wichtige Websites wie die IUCN oder das Florida Museum bringen dieser Fakt immer noch nicht und sollten schleunigst auf den neuesten Stand gebracht werden.

Carcharhinus cerdale SI.jpg
Carcharhinus cerdale by D Ross Robertsonhttp://biogeodb.stri.si.edu/sftep/en/thefishes/species/5290, Public Domain, Link

Genau wie seine Schwesternart ist der Pazifische Zwerghai ein Requiemhai und vivipar. Er bewohnt Küstengewässer des östlichen Pazifik vom Golf von Kalifornien bis Peru.

Quellen: hier, hier und hier