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Let's save our blue planet by saving the ocean. Every little step counts.

ideas.ted.com: How to talk to someone who doesn’t believe in climate change | Wie mit jemandem reden, der nicht an den Klimawandel glaubt — 16. December 2017

ideas.ted.com: How to talk to someone who doesn’t believe in climate change | Wie mit jemandem reden, der nicht an den Klimawandel glaubt

Not every conversation with a climate denier has to lead to raised voices and hurt feelings. Here’s how to do it constructively. “Climate change has become one of the taboo topics — like sex, politics and religion — that doesn’t get talked about at the Thanksgiving table,” says Anthony Leiserowitz, director of the Yale Program…

Via How to talk to someone who doesn’t believe in climate change — ideas.ted.com

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Another way to pork|Ein anderer Weg zu Schweinefleisch — 18. August 2017

Another way to pork|Ein anderer Weg zu Schweinefleisch

If you ever saw a video about factory farming of pigs, you will value this one:

Two women let the sow out (it is also a German phrase meaning “two women whoop it up”) – they keep pigs in Germany in free range (albeit different races bought in England). If the link is invalid (the video is limited to 1 year, sorry) – I will share some facts in my coming post about pork.


Wenn Du jemals ein Video über Massentierhaltung von Schweinen gesehen hast, wirst Du dies zu würdigen wissen:

Zwei Frauen lassen die Sau raus – sie halten Schweine in Deutschland in Freilandhaltung (wenn auch andere Rassen, die in England gekauft wurden). Falls der Link nicht mehr funktioniert (das Video ist auf 1 Jahr begrenzt, tut mir leid) – ich werde einige Fakten in meinen kommenden Post zu Schweinefleisch einbeziehen.

Video auf deutsch in der SWR- Mediathek

ideas.ted.com: Vertical ocean farms that can feed us and help our seas| Vertikale Meeresfarmen, die uns ernähren können und unseren Meeren helfen — 30. July 2017

ideas.ted.com: Vertical ocean farms that can feed us and help our seas| Vertikale Meeresfarmen, die uns ernähren können und unseren Meeren helfen

Bren Smith wants to create thousands of decent jobs, transform how we harvest food from the oceans, and blunt the effects of climate change and marine degradation — all at the same time. His big idea: small-scale marine farms.

see Vertical ocean farms that can feed us and help our seas — ideas.ted.com


Bren Smith will tausende von ehrlichen Jobs schaffen, verändern wie wir Nahrung aus dem Meer holen, und die Effekte von Klimawandel und Meereszerstörung abmildern- alles zur gleichen Zeit. Seine große Idee: kleine Meeres-Farmen.

Siehe Vertical ocean farms that can feed us and help our seas — ideas.ted.com

Fünf kluge Wege, um Essensverschwendung zu bekämpfen | Five smart ways to fight food waste — ideas.ted.com — 4. June 2017

Fünf kluge Wege, um Essensverschwendung zu bekämpfen | Five smart ways to fight food waste — ideas.ted.com

An estimated 30 percent of the planet’s food supply is needlessly discarded. Here are some imaginative ideas to stop the rot. We humans have a puzzling attitude towards food — it’s one of the few things in life that we absolutely need to survive, yet we can be shockingly careless with it. From a shriveled up…

über Five smart ways to fight food waste — ideas.ted.com

integrate compassion, listening and creativity into our actions | mit Mitgefühl, Zuhören und Kreativität handeln – from hundredgivers — 17. February 2017

integrate compassion, listening and creativity into our actions | mit Mitgefühl, Zuhören und Kreativität handeln – from hundredgivers

I think that these thoughts of an US-American, although triggered by recent political changes there, are absolutely true worldwide. Strategies for peaceful solutions of conflicts are more necessary than ever.

With our beloved democracy quickly descending into fear and clashing ideologies, I’ve begun to hunt for survival techniques. Instead of rocks and shouting matches, are there more effective ways to resolve our differences? Now would be a good time to get back to the basics, educate our hearts and minds and begin to integrate compassion, listening and creativity into our actions…

via How to Educate our Hearts and Minds to Bring More Compassion and Peace to the World — Hundredgivers


Ich denke, dass diese Überlegungen einer US-Amerikanerin, wenn auch angestoßen durch die kürzlichen politischen Veränderungen dort, durchaus weltweit gelten. Strategien zur friedlichen Lösung von Konflikten sind nötiger denn je.

Während unsere geliebte Demokratie rasch in Furcht und Ideologiekämpfe herabsinkt habe ich angefangen, nach Überlebensstrategien zu suchen. Gibt es effektivere Wege, anstelle von Steinen und lautstarken Auseinandersetzungen, um unsere Unterschiede zu überwinden? Jetzt wäre eine gute Zeit, um zu den Grundlagen zurückzukehren, unsere Herzen und unseren Verstand in die richtige Richtung zu formen und damit zu beginnen, mit Mitgefühl, Zuhören und Kreativität zu handeln…

siehe How to Educate our Hearts and Minds to Bring More Compassion and Peace to the World — Hundredgivers

What seafood to eat | Welchen Fisch essen -Outside Online — 14. September 2016
about different fishing methods | Über verschiedene Fischfangmethoden — 17. August 2016

about different fishing methods | Über verschiedene Fischfangmethoden

© Greenpeace

Since in some of Greenpeace’s seafood guides the fishing method matters, here fishing method guides:

Gear 101 – The Safina Center

fishing techniques

So you know what to avoid.


Weil in manchen Seafood guides von Greenpeace die Fischfangmethode eine Rolle spielt, hier Übersichten zu Fischfang-Methoden:

Gear 101 – The Safina Center

Fangmethoden

Damit Du weißt, was Du vermeiden musst.

6 tolle Verbote von Plastik weltweit – und Deutschland? — 11. August 2016

6 tolle Verbote von Plastik weltweit – und Deutschland?

Gute Nachrichten! Plastikverbote in der ganzen Welt kamen in letzter Zeit in die Schlagzeilen. Von der USA bis zu Indien und Marokko nehmen sich Regierungen des Problems der Plastikmüll-Verschmutzung an und beschließen komplette Verbote von Plastik oder von bestimmten Sorten wie Polystyrol.

Quelle: 6 amazing plastic bans from around the world

In Europa versuchen wir auch, Plastikmüll zu reduzieren, um die Meere vor Vermüllung zu schützen. Insbesondere die bunten Kunststoff-Einkaufsbeutel, die einem die Kassierer kostenlos hinterher werfen. Jeder Europäer nutzt 200 davon pro Jahr, die meisten nur einmal. Aber weil die EU es ihren Mitgliedern überlässt, wie sie es tun, greift Deutschland auf seine Standardmethoden zurück: freiwillige Selbstverpflichtung der Firmen (das heißt sie machen ein unverbindliches Versprechen, um ein Gesetz zu verhindern) und Geld. Anstatt diese Beutel zu verbieten, kann der Kunde sie weiter nutzen, muss sie aber in manchen Läden erstmal kaufen. Viele Märkte bieten auch textile Einkaufsbeutel an, aber die sind teurer. Was wird wohl passieren?

Ich befürchte, es wird enden wie mit den Plastikflaschen: Anstatt Einweg-Flaschen zu verbieten hat Deutschland einen Pfand auf sie gelegt, genau wie auf die Mehrwegflaschen. Und was passierte? Die Mehrweg-Quote sank, natürlich. Viele Kunden unterscheiden nicht zwischen den beiden und kaufen lieber die leichte Einwegflasche als die schwerere Mehrwegflasche, wo doch sowieso alles das gleiche ist.

Mach den Schwur und nutze keine Kunststoff-Einkaufsbeutel mehr – mit der Zeit geht es in Fleisch und Blut über, seinen eigenen Beutel mitzunehmen (auch wenn man den Kassierer in seiner Routine unterbrechen muss um zu verhindern, einen weiteren Beutel zu bekommen). Und sei stolz auf jeden Wegwerf-Beutel, den Du nicht genutzt hast.

Jeder Schritt zählt.

Greenpeace about microbeads | Greenpeace über Mikroperlen — 23. July 2016

Greenpeace about microbeads | Greenpeace über Mikroperlen

Did you know that microbeads are used in cosmetics not only to exfoliate (which I can comprehend, even if they should use other, natural particles), but also simply for color and texture? Manufacturers seem to think that customers like their liquid soap, shower gel or shampoo smooth and thick (viscid), even if it has got no cleaning benefit and only environmental drawbacks. We use a special, ph-neutral liquid soap together with a reusable foam soap dispenser and it works fabulously. Sadly, my daughter likes glitter in her pink shower gel (girls 😉 ), I don’t know how to make that myself.

Greenpeace addresses the problem of microplastic in cosmetics here more detailed than I did and also describes the loopholes manufacturers use to deceive us. Unfortunately, the mentioned guide to avoid cosmetics in question seems to work only in UK and Australia.


Wusstest Du, dass Mikroperlen in Kosmetik nicht nur zum Peelen benutzt werden (was ich nachvollziehen kann, auch wenn sie andere, natürliche Partikel benutzen sollten), sondern auch einfach für die Farbgebung und Textur? Die Hersteller scheinen zu denken, dass der Kunde seine Flüssigseife, Duschgel oder Shampoo glatt und zähflüssig mag, auch wenn das keinerlei Reinigungs-Nutzen sondern nur Umwelt-Nachteile hat. Wir nutzen eine spezielle, ph-neutrale Flüssigseife zusammen mit einem nachfüllbaren Schaum-Seifenspender und es geht wunderbar. Leider mag meine Tochter Glitter in ihrem pinken Duschgel (Mädchen 😉 ), Ich weiß nicht, wie ich das selbst machen kann.

Greenpeace spricht das Problem von Mikroplastik in Kosmetikprodukten hier detaillierter an als ich es getan habe, und beschreibt auch die Hintertürchen, die die Hersteller nutzen um uns zu täuschen. Hier auch etwas dazu auf Deutsch. Bedauerlicherweise scheint der erwähnte Leitfaden zum Vermeiden von fragwürdiger Kosmetik nur in Großbritannien und Australien zu gelten.

Getting Ugly Produce onto Hungry People’s Plates | wie hässliche Produkte auf die Teller hungriger Menschen kommen — 7. February 2016

Getting Ugly Produce onto Hungry People’s Plates | wie hässliche Produkte auf die Teller hungriger Menschen kommen

One great idea to prevent food waste, providing healthy food for all (not only for people who can effort it) and support local farmers – all at once. The mentioned numbers are alarming.


Eine großartige Idee, um Essensverschwendung zu vermeiden, alle Menschen mit gesundem Essen zu versorgen (und nicht nur die, die es sich leisten können) und die lokalen Bauern zu unterstützen – alles gleichzeitig. Die erwähnten Zahlen sind alarmierend.