Während der Nahrungsmittelproduktion können sich Kontaminanten entwickeln. Ein Beispiel ist Acrylamid während des Bratens von Kartoffeln, aber auch die Ester von 3- und 2-MCPD und Glycidyl-Fettsäureester (Glycidol) sind solche schädlichen Substanzen in unserer Nahrung. Sie lösen Tumore aus und sind besonders für Kinder gefährlich. Sie entstehen während der Herstellung von Pflanzenölen und sind in diesen Ölen und infolgedessen in industriell verarbeitetes Lebensmitteln, die diese Öle enthalten, zu finden. Ihre höchsten Konzentrationen liegen bei weitem in Palmöl oder Fett. Das ist besorgniserregend, weil es schwer ist, Palmöl in unseren Läden zu entkommen. Schwierig, aber nicht unmöglich – meiner Meinung nach. Erschreckend sind die hohen Dosen, die in Säuglingsanfangsnahrung gefunden wurden.

Quelle: ESFA-Bericht

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