The ocean is the biggest carbon sink, that means it stores carbon dioxide. An estimated 33% of the carbon dioxide from human activity released into the atmosphere dissolves into oceans, rivers and lakes, thus lessen the GHG effects. But in the ocean carbon dioxide forms carbonic acid, decreasing the pH-value. This process takes place much faster than at any time in the past 300 million years, preventing cycling processes to compensate and animals to adapt. Slowed or even reversed calcification poses the risk of fundamentally altering marine food webs, diminishing some organism like calcifying zooplankton, Haptophyte (a phytoplankton species that needs calcium carbonate), stony corals or coralline algae (a red algae species strengthening the reef structure) and increasing others like other phytoplankton species or toxic algae. The changing chemistry of oceans affects lots of animal behaviors, like hearing, echolocation or communication (due to altered acoustic properties of seawater) or smelling, as well as the acid-base balance inside every single cell.


Das Meer ist die größte Kohlenstoffsenke, d.h. es speichert Kohlendioxid. Geschätzte 33% des Kohlendioxids, dass durch menschliche Aktivitäten in die Atmosphäre freigesetzt wird, wird in Meere, Flüssen und Seen gelöst und vermindert dadurch den Effekt der Treibhausgase. Aber im Meer bildet Kohlendioxid Kohlensäure, die den pH-Wert senkt. Dieser Vorgang passiert viel schneller als jemals zuvor in 300 Millionen Jahren und verhindert so, dass Kreisprozesse kompensieren und Tiere sich anpassen können. Verlangsamte oder sogar umgekehrte Kalkablagerung riskiert eine grundlegende Änderung in Nahrungsnetz, reduziert einige Organismen wie Kalkschalen bildendes Zooplankton, Haptophyta (eine Phytoplankton-Art, die Kalk benötigt), Steinkorallen oder Koralline-Algen (eine Rotalgen-Art, die die Korallenriff-Struktur festigt) und verstärkt andere wie andere Phytoplankton-Arten oder giftige Algen.  Die sich verändernde Chemie der Meere beeinflusst viele tierische Verhaltensweisen wie das Hören, das Echolot oder die Kommunikation (wegen der veränderten akustischen Eigenschaften des Seewassers) oder den Geruchssinn, als auch den Säure-Basen-Haushalt innerhalb jeder einzelnen Zelle.

(enthält nicht die gleichen Informationen wie oben, ist aber auf Deutsch)

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