Wie ich hier erwähnte, nutzten wir Flaschenwasser. Der Grund war, dass unsere Kinder Bauchschmerzen bekamen, und durch Ausprobieren hatten wir Leitungswasser als Verursacher ausgemacht. Es ist kein neues Haus, und wir wussten nicht, ob die Leitung das (in Deutschland normalerweise gesunde und klare) Leitungswasser verunreinigt hatte. Also hatten wir Flaschenwasser gekauft, zuerst in Einweg-Flaschen und später in Mehrweg-PET-Flaschen. Aber nach weitergehenden Recherchen für diesen Blog konnte ich das nicht mehr billigen.

Also wechselten wir wieder zu Leitungswasser. Davor stellten wir sicher, dass die Mischdüse mindestens alle 14 Tage gereinigt wird, und dass die Gläser nur am Wasserhahn in der Küche abgefüllt werden (nachdem die ersten 5 Liter jeden Morgen anderweitig verbraucht werden – nämlich gekocht für Tee). Die Kinder sträubten sich ein bisschen wegen des anderen Geschmacks, aber ich erklärte es ihnen und gewöhnte sie daran, indem ich stufenweise immer weniger Flaschenwasser dazumixte. Bisher sind die Bauchschmerzen nicht wiedergekommen (toi toi toi).

Ich versuchte, meinen Ehemann zu überreden bei seiner Arbeitsstelle einen Wasserspender für sprudelndes und stilles Wasser vorzuschlagen. Aber es sagte, dass das nicht möglich wäre (Ich denke, er traute sich nicht, zu fragen und vielleicht seinen Chef zu verärgern). Also nutzt er immer noch Sprudelwasser aus der Flasche, aber in Mehrweg-PET-Flaschen einer örtlichen No-Name-Firma. Deutschland hat mehr als genug Grundwasser, also stellt man durch nutzen örtlicher Firmen sicher, dass der Grundwasserspiegel in anderen Ländern nicht gefährdet wird. Aber in anderen Ländern wie Pakistan und den USA treten große Probleme auf.

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