Es ist Allgemeingut, dass konventioneller Landbau viel zum Klimawandel beiträgt. Weniger Verschmutzungen durch Dünger, erhebliche Reduzierung der Treibhausgasemissionen und verringerte Transporte von Zutaten, Verpackungen und Nahrungmitteln weisen darauf hin, dass lokale nachhaltige Ernährungssysteme der Landbau der Zukunft sein sollten, anstatt unsere Fehler auch in Entwicklungsländer in Lateinamerika oder Afrika zu exportieren.

Aber es wurde oft behauptet, dass ökologischer Landbau nicht soviel Nahrung wie konventioneller Landbau einbringen kann und deshalb keine brauchbare Alternative darstellt, wenn wir die Welt ernähren wollen.

Aber das stimmt nicht: Forscher der Universität von Michigan fanden heraus, dass es möglich ist, durch Bio-Ackerbau in Industrieländern fast genauso viel und in Entwicklungsländern bis zu dreimal mehr Ertrag zu haben wie durch konventionellen Landbau.

Quelle: Organic Farming Can Feed The World, Says Study.

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